Zahlreiche Kolleginnen und Kollegen verfolgten die Rede vom Vorsitzenden, Horst Frowerk, der zuerst auf die neu gegründete AG Inklusion vom BV hinwies, bevor er einen kurzen Ausblick auf den kommenden Ausflug in die Wachau gab.
Für den Ausflug 2027 werden momentan Ideen angenommen, in unserer BDZ App wird es dann eine Abstimmung geben für das finale Ausflugsziel. Der OV Bereich in der App wird von Michael Trecha betreut, welcher bei Fragen oder für Hilfestellung gerne für euch da ist.
Zum Dauerthema Zoll 2030 sagte Horst, dass der BDZ hier hin schaut und begleitet. Auch für die amtsangemessene Besoldung gemäß Art. 33 GG macht sich der BDZ stark. Hier verwies er nochmal darauf, dass sich Rechte nicht von selbst durchsetzen, Interessen der Beschäftigten vertreten werden wollen und genau jetzt eine starke Gewerkschaft für alle wichtig ist!
Zum Abschluss bedankte er sich bei allen, die über das Jahr helfen, beim Ausflug, in der Vorstandschaft, bei der Betreuung der App, bei allen Mitgliedern unseres Ortsverbandes und bei unserer Vertretung im BV.
Der Kassenbericht wurde von Kassier Stefan Höllbacher vorgestellt und von Robert Hanel geprüft, der die tadellose Kassenführung lobte.
In Anschluss ging Andreas Engel, als Vertreter des BV, auf einige wichtige Punkte näher ein.
Das aktuell größte Thema ist momentan Zoll 2030, das laut ihm nur mit dem Zollfinanzgerechtigkeitsgesetz funktionieren kann, welches bereits in den Medien diskutiert wird und bis Ende des Jahres kommen soll. Aufbaustäbe für die Zollfahndungsämter, sowie Umbaustäbe für die HZÄ werden eingerichtet, die Beschäftigten sollen bei den einzelnen Schritten informiert und mitgenommen werden .
Zudem vertiefte er Horst`s vorherige Informationen zur amtsangemessenen Allimentation und zur AG Inklusion. Er verwies auch auf die Seminarangebote, welche unseren Mitgliedern in der App zur Information bereit gestellt werden.
Den Abschluss machte Ulrich Straub, der von der Sitzung des ständigen Ausschusses für Seniorinnen und Senioren berichtete und hier vor Allem die Änderung der Ausschüttung der Mitgliederbeiträge an die Ortsverbände, die erhöht wurde, hervorhob.
Er bot weiterhin seine Hilfe an bei Problemen mit Pflege oder Pflegeversicherung.
24% der BDZ Mitglieder sind Seniorinnen oder Senioren, für diese übernimmt der BDZ die Betreuung in der Fläche. Für die unkomplizierte und schnelle Hilfe bei Problemen bedankte sich Uli auch beim BV und der Bundesleitung.
Nach den offiziellen Reden, ging der Nachmittag im Wieninger Bräu anschließend in einen gemütlichen Abend über.




