Dieter Dewes begrüßt Brüsseler Initiative zum Zollrisikomanagement

Die Europäische Kommission will die Gefahren im EU-weiten Warenverkehr besser eindämmen. „Endlich reagiert die Kommission“, stellt BDZ-Bundesvorsitzender Dieter Dewes zum aktuellen Aktionsplan für besseres Zollrisikomanagement fest. Nach wie vor bestünden Defizite beim Risikomanagement in den Zollverwaltungen nahezu aller Mitgliedsstaaten. „Die Zollpolitik ist eine originäre EU-Kompetenz. Es ist höchste Zeit, dass Brüssel sich dieses für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger, aber auch für die Zollbeamtinnen und Zollbeamten elementaren Themas annimmt“, betont Dewes. weiter

Dewes: Spekulationen über falsche Kfz-Steuerbescheide ein Ende bereiten

Dewes: Spekulationen über falsche Kfz-Steuerbescheide ein Ende bereiten Der von den Medien verbreitete Aufruf des Bundes der Steuerzahler (BdSt), Kfz-Steuer-Bescheide zu überprüfen, hat zu einer Flut von Anfragen bei den Kfz-Festsetzungsstellen der Hauptzollämter geführt. Deren Telefonzentralen sind seit der Übernahme der Aufgabe der Kfz-Steuer ohnehin völlig überlastet. BDZ-Bundesvorsitzender Dieter Dewes warnte davor, das Risiko leichtfertiger Einschätzungen auf dem Rücken der Beschäftigten der Kfz-Festsetzungsstellen auszutragen. Ein massenhaft fehlerhafter Versand von unzutreffenden Steuerbescheiden sei nicht bekannt. weiter

Dieter Dewes besucht Zolldienststellen in Bayern

Dieter Dewes besucht Zolldienststellen in Bayern BDZ-Bundesvorsitzender und HPR-Vorsitzender Dieter Dewes besucht seit Beginn seiner Amtszeit regelmäßig Zolldienststellen im Bundesgebiet, um sich ein Bild über die Situation und Anliegen der Beschäftigten vor Ort zu machen. Vom 20. bis 22. August 2014 lag der Schwerpunkt seines Besuchs bei der Bundesfinanzdirektion Südost und beim Hauptzollamt Nürnberg sowie beim Hauptzollamt Schweinfurt und dort beim Zollamt Aschaffenburg, um sich insbesondere über das zollrechtliche Abfertigungsgeschehen und die abfertigungsbezogene Fachsachbearbeitung sowie über die praktische Laufbahnausbildung der Nachwuchskräfte zu informieren. Begleitet wurde er u.a. vom stellvertretenden Bundesvorsitzenden Thomas Liebel und vom Vorsitzenden des Bezirksverbands Nürnberg Peter Krieger. weiter

Einheitlichem Urlaubsanspruch muss einheitliche Arbeitszeit folgen!

Einheitlichem Urlaubsanspruch muss einheitliche Arbeitszeit folgen! Die Bundesregierung plant, den Beamtinnen und Beamten des Bundes künftig einen Urlaubsanspruch von 30 Tagen zu gewähren. Der entsprechende Entwurf zur Änderung der Erholungsurlaubsverordnung, mit dem das Urlaubsrecht an die neuere Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs angepasst werden soll, liegt dem BDZ im Rahmen des gewerkschaftlichen Beteiligungsverfahrens vor. BDZ-Bundesvorsitzender Dieter Dewes hofft auf ein zügiges Inkrafttreten der Änderungsverordnung. Der Gleichklang zwischen dem Beamten- und Arbeitnehmerbereich sei aber erst hergestellt, wenn dem einheitlichen Urlaubsanspruch eine einheitliche Arbeitszeit folge. weiter

Besoldungs- und Versorgungsanpassung: Bezügeerhöhung endlich ab Oktober 2014

Besoldungs- und Versorgungsanpassung: Bezügeerhöhung endlich ab Oktober 2014 Das Bundesamt für zentrale Dienste und offenen Vermögensfragen (BADV) hat mitgeteilt, dass die Zahlung der erhöhten Besoldungs- und Versorgungsbezüge für Beamtinnen und Beamte des Bundes ab Oktober 2014 erfolgt. Alle Bezügebestandteile werden programmgesteuert in neuer Höhe gezahlt. Differenzbeträge für die Monate März 2014 bis September 2014 werden mit der Zahlung für den Monat Oktober 2014 nachgezahlt. Seitdem feststeht, dass das im April 2014 erzielte Tarifergebnis auf die Besoldungs- und Versorgungsempfänger wirkungsgleich übertragen wird, hatte der BDZ auf eine schnelle Auszahlung gedrängt, die sich aus technischen Gründen monatelang verzögert hatte. weiter

Ruhestand mit 63 und „Mütterrente“: „Wir fordern Gerechtigkeit!“

Ruhestand mit 63 und „Mütterrente“: „Wir fordern Gerechtigkeit!“ Mit Nachdruck haben dbb und BDZ kritisiert, dass es für die Beamtinnen und Beamten vorerst keine Pension mit 63 Jahren geben wird. Die Bundesregierung hatte bestätigt, dass ein abschlagsfreier Ruhestandseintritt nach 45 Dienstjahren im Bereich des Bundes nicht vorgesehen sei. Verbesserungen für Mütter – ebenfalls Teil des Rentenpakets der Großen Koalition – werden dagegen noch geprüft. Unverändert halten dbb und BDZ an ihrer Forderung fest, alle Rentenbeschlüsse auch im Beamtenbereich umzusetzen. Die Gerechtigkeit gebiete, dass sowohl die Rente mit 63 als auch die „Mütterrente“ auf den Beamtenbereich übertragen werden. weiter

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