Im Mittelpunkt des Treffens standen zentrale Zukunftsthemen der Zollverwaltung. Johanna Maiwald sprach insbesondere den geplanten Neubau sowie die Umsetzung des Projekts Zoll2030 an. In diesem Zusammenhang wurde auch der Zuschlag eines der zwölf regionalen Ermittlungszentren für die eigene Behörde thematisiert und dessen Bedeutung hervorgehoben.
Ergänzend brachte Herr Schmolke, der neben seiner gewerkschaftlichen Rolle auch als örtlicher Schwerbehindertenvertreter sowie als Mitglied der Hauptschwerbehindertenvertretung im Bundesfinanzministerium tätig ist, wichtige Aspekte zur Barrierefreiheit ein. Dabei wurden sowohl bauliche als auch strukturelle Barrieren angesprochen. Es folgte ein reger und offener Austausch zu diesen sowie weiteren aktuellen politischen Themen.
Darüber hinaus konnte durch die Vorsitzende auf gewerkschaftlicher Ebene der direkte Kontakt zwischen dem SPD-Vertreter und Herrn Schmolke hergestellt werden, um den Dialog auch künftig zu vertiefen.
Zum Abschluss des Treffens betonten alle Beteiligten die Bedeutung eines regelmäßigen, engen Austauschs. Überparteilichkeit und gemeinsames Handeln auf gewerkschaftlicher Ebene seien entscheidend, um die Interessen der Beschäftigten wirksam zu vertreten und die zukünftigen Herausforderungen gemeinsam anzugehen.



