Am 10. und 11. Oktober führte Milanie Kreutz, Vorsitzende der dbb bundesfrauenvertretung, gemeinsam mit ihrer Geschäftsführung souverän durch die Hauptversammlung.
Eines der zentralen Themen: die geplanten Einschränkungen von Teilzeitregelungen.
In den Beiträgen und Diskussionen der verschiedenen Verbände wurde deutlich – solche Maßnahmen hätten weitreichende Folgen für den öffentlichen Dienst.
Kreutz stellte klar: „Wer Teilzeit infrage stellt, bringt das Gleichgewicht zwischen Beruf, Familie und öffentlichem Dienst ins Wanken. Wir als dbb frauen erteilen sämtlichen Bestrebungen, die in diese Richtung weisen, eine klare Absage!“
Auch dbb Bundesvorsitzender Volker Geyer betonte in seinem Lagebericht die besondere Verantwortung des öffentlichen Dienstes:
„Die Werte des Grundgesetzes müssen im öffentlichen Dienst vorgelebt werden – dazu gehört auch die Gleichberechtigung von Frauen und Männern.“
Mehr zur Veranstaltung und den Inhalten gibt’s hier: „dbb.de | Arbeiten in Teilzeit kein Luxus, sondern Notwendigkeit“








