Bezirksverband Hannover

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Teilnehmer an der Personalversammlung

Teilnehmer an der Personalversammlung

17.01.2020 Hannoveranner "letzte" Personalversammlung

Sehr gut besuchte Personalversammlung am 16. Januar beim HZA Hannover!

Der Vorsitzende des Personalrats beim HZA Hannover Olaf Wietschorke konnte zu der „letzten“ Personalversammlung des amtierenden Gremiums, am 2. April 2020 finden PR-Neuwahlen auf allen Ebenen statt,  am 16.Januar 2020 in der „Event-Halle“ des HZA über 200 Beschäftigte begrüßen.

Im Rahmen seines Tätigkeitsberichts berichtete der Vorsitzende in seinem Tätigkeitsbericht von den aktuellen Themen in der Zollverwaltung. Zum Sachstand der Einführung des IT-Verfahren „MoeVe“ informierte die Kolleginnen und Kollegen der Kollege Jürgen Pietschmann. Den Sachstand zum nunmehr vollzogenen Brexit erfuhren die Anwesenden vom Kollegen Hinnerk Osterthun. Den Schwerpunkt des Grußworts der Leitung des HZA Hannover, RDin Doris Schmidt, bildeten die künftigen Herausforderungen des Zolls, insbesondere unter Berücksichtigung der IT-Sicherheit.

Als BDZ Bezirksverbandsvorsitzender informierte Wietschorke die Anwesenden über die aktuellen gewerkschaftlichen Geschehnisse. Das große Thema Planstellenzuwächse, die Aus- Fortbildung, Unterbringung der Liegenschaften und die erfreulich hohen Einstellungszahlen im mittleren und gehobenen Dienst für die nächsten Jahre wurden von ihm thematisiert. Die kürzlich erfolgten hohen Beförderungszahlen, die durch unermüdlichen Einsatz des BDZ sehr vielen Beschäftigten eine Beförderung ermöglicht haben, allein beim HZA Hannover wurden 86 Beschäftigte zum 1.1.2020 Zollobersekretärinnen bzw. -sekretäre,  wurden vom BDZ BV-Vorsitzenden ebenfalls in seinem Vortrag erwähnt. Ein wesentlicher Makel beim Bundesbesoldungsstrukturenmodernisierungsgesetz sei jedoch die fehlende Dynamisierung sowie Ruhegehaltsfähigkeit der Zulagenzahlungen. Wietschorke kritisierte zudem die derzeitige, starre Haltung der Bundesregierung hinsichtlich der Umsetzung der Forderung des BDZ zur Angleichung der wöchentlichen Arbeitszeit von Bundesbeamten/innen auf 39 Wochenstunden. Der BDZ und der dbb beamtenbund und tarifunion werden daher nicht nachlassen, die Verhandlungen zur Reduzierung der Wochenarbeitszeit im Interesse der Bundesbeamten/innen mit den Verantwortlichen des BMI und BMF fortzuführen.